Eindrücke von der Schiwoche der 3. Klassen

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14.01.2019 - Christian Kusche

Eindrücke von der Schiwoche der 3. Klassen

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Massig Schnee für 3a und 3b!

„Am Moontog in da Fruah gib i die Schi in den Weiss-Buss und dann begib i mi ins Montafon, auf Hochjoch & Golm, weil die Schüler/-innen Skiiifoan wolln (...)“

Die Skiwoche der 3. Klassen gleich zu Beginn des neuen Kalenderjahres war erneut ein Highlight für (fast) alle Teilnehmer/-innen sowie Begleitpersonen. Fast, weil sich leider wer verletzte, die Genesung schreitet dem Vernehmen nach jedoch Gott sei Dank voran: Alles Gute auch an dieser Stelle!

Auf den Skipisten des Hochjochs und des Golms lag meterweise Schnee, das Montafon zeigte sich uns erneut von seiner besten Seite und Tiefschneefahren war zeitweise sogar auf der gesicherten Piste möglich. Ab und zu zeigte sich sogar kurz die Sonne, und dieser Moment wurde von den Mehrerauer Fotografen sofort ausgenutzt, um geniale Momente einzufangen, wie Sie selbst sehen können:-)

Gleich sieben Besonderheiten gilt es zu erwähnen. 1. Am dritten Tag mussten wir wegen des starken Windes und der gesperrten Lifte auf die Eislaufhalle ausweichen, was uns allen nicht weniger Spaß bescherte. 2. Eine Lehrperson musste erkennen, dass Helme keinesfalls im Waschbecken abgelegt werden sollten (Wasserautomatik!) und diese erstaunlich wasserdicht sind. 3. Eine Begleitperson (Name der Redaktion bekannt) fand am ersten Tag nach dem Essen den Skipass nicht. Es war niemandem aufgefallen, dass dieser statt des Essensbons im Bergrestaurant abgegeben worden war. 4. Da sich Mädchen & Jungs naturgemäß gerne besuchen, waren hier scharfe Kontrollen notwendig, jeder Winkel musste durchsucht werden (mit Erfolg ;-) ). 5. Weil es eine eigene Handygruppe unter den Begleitpersonen gab, wurden immer wieder tolle Bilder gepostet, die wir „Waldauf“ und waldab knipsen konnten. 6. Obwohl die Schülerinnen und Schüler bei den abgesammelten Handys Weckrufe mitten in der Nacht eingestellt hatten, wussten die Begleitpersonen gekonnt zu parieren und konnten somit wie Babys schlafen: Die Handys wurden einfach zu später Stunde wieder in die Zimmer der Eigentümer/-innen gelegt. :-) 7. Am Collegium Bernardi werden die Kolleginnen nicht nur metaphorisch „auf Händen getragen“.

Für die tolle Unterkunft im Schulsportzentrum Tschagguns um das nette, höfliche, hilfsbereite und sehr zuvorkommende Team von Elmar Egg und das leckere Essen sei besonders herzlich gedankt. Danke auch dafür, dass wir erneut einige dringende Kopien anfertigen durften! Nach dem Motto „A Gaudi ho, zemmako!“, werden wir wiederkommen. Auch diese letzte Skiwoche für die dritten Klassen wird allen sicherlich sehr gut in Erinnerung bleiben. Allen Begleitpersonen sowie dem immer gut gelaunten und sehr positiven „Dirigenten“ Markus Stockinger gilt ebenfalls ein großes Dankeschön.

„Und im Schulsportzentrum do fühl´ i mi wohl, do gibt’s des beste Essen wos ma si nur vurstelln kann, Ob‘m in da Wohnung moch ma uns an Salbeitee, weil so a Tee mocht´ den Schnee erst so richtig schee (…)“

Robert Senoner

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