3. Klässler/-innen erleben tolle Wintersportwoche

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06.02.2020 - Christian Kusche

3. Klässler/-innen erleben tolle Wintersportwoche

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Montafon 2.0 - Ein Wintermärchen

  • Alle Märchen beginnen mit den berühmten Worten „Es war einmal“.
  • Bereits um 07:30 fanden sich die edlen Burgfräulein und angehenden Ritter der 3a und 3b an einem Montag in ihrem Heimatschloss in der Mehrerau ein.
  • Chaotisch ging es zu an diesem besonderen Morgen.
  • Die zweite Aventiure-Fahrt ins schöne Montafon sollte die jungen Adeligen erneut vor eine große Herausforderung stellen (in der mittelhochdeutschen Literatur, besonders in der Artusdichtung) ritterliche Bewährungsprobe, die der Held bestehen muss)
  • Erst galt es, mit einem WEISS(en) Ross gen Tschagguns zu reiten, bevor die Jungen und Mädchen sich aufmachten, das Hochjoch zu bezwingen.
  • Fast zwang der Berg sie in die Knie, die Ritter hatten jedoch noch nicht genug und maßen sich nächtens noch bei diversen Ritterspielen.
  • Gefährlich präsentierte sich der zweite Berg am Golm, bei Eis und Wind sollten die Edlen an ihre Grenzen kommen.
  • Heroische Schwünge, heldenhafte Manöver und beherzte Fahrten sollen künftig besungen werden.
  • Immer noch vor Kraft strotzend und gerissen, besiegten die feinen Damen und Herren an diesem Tage noch die Werwölfe aus dem Düsterwald.
  • Jäh war es jedoch mit den einfachen Zeiten vorbei.
  • Kalt und unbarmherzig empfing der Berg in Gargellen unsere Heldinnen und Helden.
  • Lachend gingen sie jedoch auch dieses Mal hervor.
  • Mitunter vertrieben sich die Adeligen die Zeit durch ausgedehnte Schlachten untereinander, wobei die Wahl der Waffe auf den allseits beliebten Schneeball fiel.
  • Nichts und niemand konnte sie davon abhalten, auch am vierten Tage die Herausforderung in der Silvretta Nova anzunehmen.
  • Obwohl einige der edlen Burgfräulein und tapferen Ritter diese Schlacht ausließen, war auch dieses Abenteuer erfolgreich.
  • Prüfungen galt es an diesem Tage im Lehrer-Schüler-Fußball-Turnier auch für König Simon den Großen, die Herzöge Markus den Unbesiegbaren, Bastian den Unausweichlichen und Wolfgang den Tapferen zu bestehen.
  • Qualvoll war die Niederlage der jungen Ritter in diesem Turnier, manche werden noch ihren Kindeskindern davon erzählen.
  • Rätselhaft wurde dann der weitere Abend, denn auch an diesem Tage musste das Dorf im Düsterwald vor mordlüsternen Werwölfen beschützt werden.
  • Schließlich und endlich brach der letzte Tag der Aventiure-Fahrt für die Adeligen an.
  • Triuwe, êre, güete, hôher muot, mâze und staete erprobten die edlen Damen und Herren in dieser Woche (Die ritterlichen Tugenden waren die Normen und Werte, nach denen sich ein guter, wahrer Ritter zu richten hatte. Triuwe (Treue), êre (ritterliches Ansehen, Würde), güete (Freundlichkeit), hôher muot (seelische Hochstimmung), mâze (maßvolles Leben, Zurückhaltung) und staete (Beständigkeit, Festigkeit) sind eine Auswahl davon. 
  • Unser aller Dank gilt dem Team des Schulsportzentrums Tschagguns rund um Elmar und Carmen.
  • Vor allem für die wundervolle Betreuung und das sensationell gute Essen möchten wir danke sagen.
  • Weiters gilt es, dem Leiter Bernd Hoffer und den Begleitpersonen Bastian Jedliczka, Markus Preinig, Simon Getzner und Wolfgang Senn einen Dank auszusprechen - mit euch bin ich jederzeit gerne wieder unterwegs.
  • X-fach konnten die Lehrer an diesen Tagen ihr Können, ihren Humor und ihre Geduld unter Beweis stellen.
  • Yetis mussten sie zwar nicht bezwingen, aber Herausforderungen gab es auch für sie genug.
  • Zu Ende.

Nesensohn Verena

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