3a erlebt tolle Wintersportwoche

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17.01.2017 - Christian Kusche

3a erlebt tolle Wintersportwoche

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„A gaudi ho und zemmako.“ So lautet der Spruch auf einem älteren T-Shirt des Schulsportzentrums Tschagguns, wo die Klasse 3a auch heuer wieder im Anschluss an die Weihnachtsferien ihre Skiwoche verbringen konnte. Die Gruppe um Prof. Rauth, Prof. Stockinger (anstelle von Prof. Getzner, der sich leider in den Weihnachtsferien schwer am Knie verletzt hatte) und Prof. Senoner fand ausgezeichnete Bedingungen vor, die besser nicht hätten sein können: Jeden Tag gab es ein paar Zentimeter Neuschnee, auf den Pisten waren wir so gut wie alleine unterwegs, es gab keine Verletzten und vor allem hatten alle eine Menge Spaß. In den drei Skigebieten Hochjoch, Silvretta Nova und Gargellen, die wir besucht hatten, wurden wir zudem sehr freundlich behandelt und auch die Essensauswahl war sehr zu aller Zufriedenheit, besonders in Gargellen, wo das leckere Essen sogar serviert wurde. Danke hierfür an dieser Stelle an die Betreiber des „Schafberghüsli“.

Im Schulsportzentrum war ebenfalls wieder alles perfekt, weil das freundliche Team um Elmar uns nach dem Motto „Der Gast ist König!“ behandelte: Location, Essen und Service vor Ort ließen keinerlei Wünsche offen. So wurden auch die Termine für nächstes Jahr bereits fixiert (leider nicht für die 3a – das war unsere letzte Skiwoche).

Was gibt es heuer an „Besonderheiten“ zu berichten? Zum einen konnte ich lernen, was ein „Bilou-Schaum“ ist, der in verschiedenen Geschmacksrichtungen vorliegt. Des Weiteren verletzte sich ein Schüler leider in der Turnhalle an der Lippe und die Schüler mussten zur Kenntnis nehmen, dass das Duo Stockinger/Senoner recht gut Fußball spielen kann. Zum Spaß und aus pädagogischen Gründen wurde erstmals auch kurzzeitig eine „Handypflicht“ eingeführt. Und übrigens: Alle Schneekanonen in der Silvretta Montafon stammen, woher denn sonst?, aus Wolkenstein, dem Dorf Prof. Senoners. Die Firma, das ist kein Scherz, gehört dem Bürgermeister; die „Piefke-Saga“ lässt grüßen.

Nach einem Stau auf der A14 kamen wir am Freitag gesund, munter und vielleicht auch etwas müde wieder in Bregenz an: Sehr zur Freude jener Lehrperson, welche den Rasierapparat zu Hause vergessen hatte.

Ein herzlicher Dank gilt Prof. Rauth für die Leitung der Woche, Prof. Stockinger für das Einspringen und dem Schulsportzentrum für die vorbildliche Gastfreundschaft. Auch die Schüler der 3a, die sich wirklich sehr ordentlich benommen haben, seien nochmals hervorgehoben. Nicht zuletzt bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Wiesenegger, welche uns in ihr Haus in Tschagguns eingeladen und dort köstlich versorgt hat.

Robert Senoner

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