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Gute Energie für die Entwicklung von jungen Menschen

Mensa, Collegium Bernardi

Eine gute Ernährung ist das A und O für junge Menschen, die noch mitten in der Entwicklung stecken. Doch in den meisten Mensen, Kantinen und Speisesälen gibt es den sprichwörtlichen „Einheitsbrei“, das ist eine Mischung aus Fastfood und schnellen Convenienceprodukten. Die schmecken nicht nur schlecht, sie tun den Kindern auch selten gut.

Die Folgen schlechter Ernährung sind leider vielfältig: Viele Kinder leiden unter juveniler Diabetes, zudem sind Adipositas (Fettleibigkeit), Haltungsprobleme sowie Schilddrüsenerkrankungen an der Tagesordnung.

Im Collegium Bernardi setzen wir eine ausgewogene Ernährung dagegen und verzichten auf Süßigkeitenautomaten. Das heißt: eine „gesunde“ Mischung aus Fleisch, Gemüse und Obst sowie kohlehydrat- und fetthaltigen Speisen. Zudem werden bei uns keine Aromastoffe oder künstliche Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat oder ähnliche verarbeitet. Auch ist es möglich, spezielle Ernährungspläne für die Schüler/-innen unserer Sportzweige sowie für Allergiker auszuarbeiten und die entsprechenden Speisen anzubieten.

Das Ziel des Ernährungskonzepts im Collegium ist: Essen soll Spaß machen und nahrhaft sein, denn die Schüler/-innen müssen sich den ganzen Tag konzentrieren, um die geforderten Leistungen zu erbringen. Schließlich soll der Körper der jungen Menschen Energie aus dem Essen schöpfen, aber keine Energie aufwenden müssen, um „schlechte“ Nahrung zu verarbeiten.

Vom Frühstück über das Mittagessen bis hin zum Abendbrot gilt: Das Essen im Collegium Bernardi ist gut – und tut gut!

Gesünder trinken, besser lernen
Im Collegium Bernardi haben wir seit 2010 auf „gesunde Getränke“ umgestellt. Wir bieten den Schüler/-innen deshalb keine Cola-Getränke an, sondern vor allem Fruchtsäfte, Tees und Wasser.

Schlaue Früchtchen

Schlaue Früchtchen

Wer gesünder isst und trinkt, lernt besser.